Feinsteinzeugfliesen professionell reinigen: Warum der Belag besondere Aufmerksamkeit braucht
Feinsteinzeug kann bei ungeeigneter Reinigungschemie oder Verfahren optisch vergrauen. Entscheidend sind Belagseigenschaft, Verschmutzung und ein abgestimmtes Verfahren.
Warum Feinsteinzeug anspruchsvoll sein kann
Insbesondere unglasierte beziehungsweise nicht oberflächenvergütete Feinsteinzeugfliesen können Verschmutzungen in ihrer mikroporösen Struktur festhalten. Dadurch kann ein grauer oder ungleichmäßiger Eindruck entstehen.
Reinigungschemie und Mechanik abstimmen
Nicht allein die Menge des Reinigungsmittels entscheidet. Chemie, Einwirkzeit, Mechanik und Temperatur wirken zusammen. Auch die vollständige Aufnahme gelöster Schmutzflotte ist für das Ergebnis wichtig.
Erst Belag und Zustand prüfen
Vor intensiven Maßnahmen sollten Belagsart, Herstellerinformationen, bisherige Pflege und Verschmutzungsursache geklärt werden. Bei Unsicherheit empfiehlt sich eine Probefläche.
Unterhalt und Grundreinigung unterscheiden
Eine gut abgestimmte Unterhaltsreinigung soll Neuverschmutzung laufend beherrschen. Bei aufgebauten Rückständen kann dagegen eine intensivere Grundreinigung erforderlich werden.
Fachliche Grundlage und weiterführende Information: RAL Gütegemeinschaft Gebäudereinigung e. V. (RAL GGGR), öffentlich zugängliche Fachinformation. Quelle bei der RAL GGGR öffnen →. Dieser ADRG-Artikel ist eine eigenständige Darstellung und keine Wiedergabe des Originaltexts.
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